Pro­jekt­ak­ti­vi­tä­ten

Workshop in Berlin (Foto: Nada Elzoghby)

Im Mit­tel­punkt von Inclu­sive Cities steht ein Pro­gramm aus mit­ein­an­der ver­knüpf­ten Akti­vi­tä­ten, das dar­auf abzielt, struk­tu­rierte Mög­lich­kei­ten für Wis­sens­aus­tausch, gemein­sa­mes Ler­nen und gemein­same Refle­xion über ver­schie­dene aka­de­mi­sche und städ­ti­sche Kon­texte hin­weg zu schaf­fen. Von inten­si­ven Work­shops und aka­de­mi­schen Aus­tausch­pro­gram­men bis hin zur gemein­sa­men Kurs­ent­wick­lung und Wis­sens­ver­brei­tung – jede Akti­vi­tät soll die Gren­zen des­sen erwei­tern, wie wir über inklu­si­ven Städ­te­bau den­ken, ihn leh­ren und praktizieren. 

Die Akti­vi­tä­ten erstre­cken sich über mit­ein­an­der ver­knüpfte, sich über­schnei­dende Pha­sen: Sie begin­nen mit der Fort­bil­dung des päd­ago­gi­schen Per­so­nals und der gemein­sa­men Ent­wick­lung rele­van­ter Lehr­ver­an­stal­tun­gen, füh­ren über eine Reihe the­ma­ti­scher, pra­xis­ori­en­tier­ter Work­shops unter dem Titel„Com­mu­nity Parti­cipation in Con­text“, die Part­ner in ver­schie­de­nen Städ­ten und Kon­tex­ten zusam­men­brin­gen, und gip­feln schließ­lich in der Ver­öf­fent­li­chung gemein­sa­mer Refle­xio­nen sowie einem gemein­sa­men Sym­po­sium. Dabei sor­gen ver­schie­dene Mög­lich­kei­ten für den Per­so­nal­aus­tausch, Forschungs­aufenthalte und die Mobi­li­tät von Lehr­kräf­ten dafür, dass Wis­sen frei zwi­schen den Insti­tu­tio­nen fließt – und dass die betei­lig­ten Per­so­nen gemein­sam mit dem Pro­jekt wachsen. 

  • Phase 1: Schu­lung und Kursentwicklung
    • Päd­ago­gi­sche Fort­bil­dun­gen und wis­sen­schaft­li­che Auf­ent­halte für Mitarbeiter
    • Gemein­same Kursentwicklung
  • Phase 2: Austausch
    • The­ma­ti­sche, fall­be­zo­gene Work­shops „Bür­ger­be­tei­li­gung im Kon­text“
    • Wissenschaftsaufenthalte/Mobilität für Stu­die­rende, For­schende und Mitarbeiter
  • Phase 3: Ver­brei­tung und Nachhaltigkeit
    • Gemein­same Veröffentlichung
    • Gemein­sa­mes Symposium

Stim­men aus Alex­an­dria: Gemein­same Gestal­tung inklu­si­ver his­to­ri­scher Stadt­räume – Inter­na­tio­na­ler gemein­sa­mer Workshop

Abbildung: Aufruf zur Teilnahme: Workshop „Voices of Alexandria“ (Bildnachweis: Universität Alexandria)
Im Rahmen des vom DAAD geförderten Projekts „Inclusive Cities: Kontextbezogene Dialoge über gemeinschaftsbasierte Partizipation für eine nachhaltige städtische Zukunft“ werden der Fachbereich Architektur und das CT-Labor der Fakultät für Bildende Künste der Universität Alexandria im November 2026 einen internationalen gemeinsamen Workshop veranstalten, an dem Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter aus Deutschland, dem Libanon, Oman und Ägypten teilnehmen werden.

Gestal­tung inklu­si­ver Städte: Dia­loge über Parti­zipation und Placemaking

Studierende, Lehrende und Forscher kamen am IfEU zur ersten internationalen Sommerschule zusammen (Foto: Mahmoud A. Atwany)
Vom 31. Mai bis zum 8. Juni 2026 veranstaltete der Lehrstuhl für Stadtforschung und Sozialforschung an der Bauhaus-Universität Weimar die erste internationale Sommerschule des vom DAAD geförderten Projekts „Inclusive Cities: Contextual Dialogues on Community-based Participation for Sustainable Urban Future“.

Unsere ers­ten Aus­tausch­stu­die­ren­den von der NDU sind an der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar eingetroffen!

Campus der Bauhaus-Universität Weimar (Bildnachweis: Bauhaus-Universität Weimar, Carolin Klemm)
Spannende Neuigkeiten von der Bauhaus-Universität Weimar (BUW): Aufbauend auf unserer langjährigen Partnerschaft mit der Notre Dame University-Louaize (NDU) im Libanon haben wir unsere ersten beiden Austauschstudierenden von der NDU bei uns in Weimar willkommen geheißen, die ein Semester bei uns verbringen werden!